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Vila do Porto
die Inselhauptstadt
Vila do Porto ist die Hauptstadt von Santa Maria und nicht nur die erste größere Siedlung sondern auch die erste und zugleich älsteste Stadt der Azoren.
Der Ort auf dem Bergrücken zwischen dem Ribeira de Sao Francisco und dem Ribeira do Sancho ist schnell zu überblicken. Ein Großteil der Häuser zieht sich an der Rua Dr. Luis Bettencourt bzw. den Verlängerungen in Form der Rua Teofilo Braga, Rua Frei Goncalo Velho und Rua Jose Leandres Chaves entlang. Man muss nur der Hauptstrasse mit den herrlich steinverzierten Bürgersteigen vom Hafen aufwärts folgen und passiert dabei alles, was einem in Vila do Porto von Nutzen sein könnte.
Einige Gebäude stammen noch aus vergangenen Jahrhunderten. Man findet auch im Zentrum noch alte Gutshäuser. Der Ort ist unauffällig in zwei Teile gespalten: oberhalb der Matriz ist der Ort durch viele Geschäfte mit Leben gefüllt. Unterhalb der Hauptkirche sind oder wirken viele Häuser verfallen. Der untere Teil in Richtung Hafen ist auch der älteste und insgesamt wenig attraktiv.
Bei den vielen historischen Bauwerken vermischen sich der manuelinische und der barocke Baustil.
Rund 3.000 Menschen leben heute in Vila do Porto. Die Stadt bietet allerdings mehr etwas für Entdecker als fürs Auge.
Geschichte:
1472 schon bekam der Ort die Stadtrechte verliehen. Porto war die erste Stadt der Azoren.
Sehenswürdigkeiten:
Ermida de Santo Antao
Den Bummel durch den Ort beginnt man am besten ganz oben bei der Ermida de Santo Antao die durch ihr wuchtiges Äusseres einer richtigen Kirche gleicht. Sie liegt am Largo Dr. Manuel Monteiro Velho Arruda, von wo aus es in alle Richtungen abzweigt.
Weiter abwärts auf der Rua Jose Leandres Chaves passiert man die linkerhand liegende Schule und anschliessend das Polizeigebäude.
Eine Querstrasse weiter westwärts findet
Mercado
man den Markt, auf dem jedoch nicht allzu viel los ist. geöffnet: Mo. - Fr. von 9 - 18 Uhr; Sa. von 8 - 13 Uhr
Direkt gegenüber liegt die Gemeindeverwaltung Junta de Freguesia de Vila do Porto.
In der Rua do Cotovelo weiter abwärts findet man ein Kunsthandwerkszentrum.
Weiter abwärts zurück auf der Hauptstrasse die inzwischen Rua Dr. Luis Bettencourt heisst gelangt man zum 1607 von Franziskanermönchen eingerichteten Franziskanerkloster
Convento de S. Francisco
Convento de Sao Francisco. Es war das erste Franziskanerkloster der Azoren. Die Mönche kamen mit den ersten Siedlern auf die Insel. In dem ehemaligen Kloster residiert heute die Verwaltung mit zahlreichen Ämtern. Das ebenfalls darin eingerichtete Gefängnis ist immer leer.
Das Gebäude hat einen gut erhaltenen Kreuzgang rund um einen palmenbestandenen Innenhof. Der Rest wurde oft umgebaut. 1616 fiel das Konvent neun Jahre nach seiner Gründung bei einem Überfall marokkanischer Piraten einem Brand zum Opfer, 1722 und 1832 brannte es ebenfalls. 1725 wurde das
Capela da Ordem Terceira
Gebäude neu aufgebaut, 1822 dann erweitert.
Zum Konvent gehört auch die benachbarte Kirche Igreja de Nossa Senhora da Vitoria mit ihren schönen Altaren. Dazu kommen noch die Capela da Ordem Terceira mit zwei geschnitzten Altaren und einem auffallenden Christusbildnis das einer Kopie der Santo Cristo Statue von Ponta Delgada gleicht, die Capela das Almas mit einem wertvollen bemalten Kachelbild aus dem 17. Jahrhundert und die Capela do Senhor do Sepulcro mit einem Schnitzaltar.
Ihr Vorplatz Largo da Nossa Senhora da Conceicao markiert auch die Ortsmitte. Die Bürgersteige sind
hier kunstvoll mit
Convento de Santo Antonio
steinverziertem Kopfsteinpflaster geschmückt.
An dem Platz hat auch ein kleiner Kiosk des Turismos geöffnet. Direkt an der Strasse findet man zudem die zentrale Bushaltestelle und den Taxiplatz von Vila do Porto.
Gleich gegenüber ist im ehemaligen Kloster Convento de Santo Antonio und der angeschlossenen Kapelle Ermida de Santo Antonio die Stadtbibliothek untergebracht. Die Kapelle mit dem dicken Turm wurde schon 1579 als erste des Ortes errichtet.
Folgt man nun der Rua dos Oleiros abwärts, so fällt der Blick auf ein ostwärts gelegenes
Industriegebäude mit hohem Schornstein. Es war die ehemalige
Igreja N.S. da Assuncao
Ziegelfabrik
und Töpferei von Vila do Porto. Sie ist jedoch zwischenzeitlich stillgelegt.
Weiter geht es zur Pfarrkirche Igreja Matriz Nossa Senhora da Assuncao. Sie ist heute die Hauptkirche von Vila do Porto und wurde bereits im 16. Jahrhundert erbaut und danach mehrfach
umgebaut. Damit zählt sie zu den ältesten Kirchenbauwerken der Azoren. Nach dem Großfeuer von 1832 folgte der Wiederaufbau bereits ein Jahr später. Victorino Antonio do Rego Callisto bekam genügend Spenden aus der Bevölkerung für den Neubau zusammen.
Igreja Matriz
Die Capela de Santa Catarina mit ihrer Decke im manuelischen Stil und das gotische Portal sind alles, was von der urpsrünglichen Kirche bis heute erhalten ist.
Die Kirche ist aus drei Kirchenschiffen aufgebaut. Links und rechts bilden zwei Bogenreihen aus roten Steinquadern die Statik. Schön sind der gotische Eingang und die Kirchenfenster. Am Altar findet man alte Kirchenbildnisse, teils aus flämischem Ursprung (16. Jahrhundert). Auch Eisenstangen gehören zu ihren Reliquien. Mit ihnen hatten marokkanische Piraten 1675 die Bewohner niedergemetzelt.
Vor der Kirche liegt der Largo do Chafariz an dem man auch das Recolhimento de Santa Maria Madalena aus dem 16. Jahrhundert findet. Es wurde 1594 unter
Largo Dom Luis de Figueiredo
Pater Corvelo Resende errichtet, der zusammen mit Glaubensbrüdern des Ordens Santa Clara auf der
Insel ein Kloster zu Ehren der Santa Maria Madalena errichten wollte. Im Jahr 1600 wurde hier die erste Messe gehalten.
Weiter an der Hauptstrasse Rua Frei Goncalo Velho abwärts folgt linkerhand die Igreja da Misericordia. Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Weiter unten passiert man den Largo Dom Luis de Figueiredo.
Das untere Drittel von Vila do Porto in Richtung Hafen zählt zu den ärmsten Vierteln. Viele
altes Kapitänshaus
Häuser sind hier verlassen oder werden nicht mehr gepflegt. In früheren Jahrhunderten war dies das eigentliche Zentrum der Stadt. Die Fassaden einiger verfallener Häuser zeugen noch von der einstigen Pracht. Mite des 20. Jahrhunderts haben viele Eigentümer mit ihrer Auswanderung auch den Besitz aufgegeben. Die Folge war ein zunehmender Verfall der Bausubstanz. Viele Dächer sind eingestürzt und ein Großteil der Gebäude müßte eigentlich abgerissen werden. Doch die Aufzeichungen sind teilweise verloren gegangen und sind die Besitzverhältnisse manchmal unklar.
An der Hauptstrasse findet man als eines der letzten Gebäude vor dem Knick zum Hafen hinunter ein weiss-rosa Gebäude. Es ist heute verlassen und vermutlich eines der ältesten Gebäude von Santa Maria. Im Casa do Capitao-Donatario wohnte der erste Inselverwalters Joao Soares de Sousa im 15. Jahrhundert. Dach und Inneres sind eingestürzt. Nur noch die Fassade steht.
Überhaupt findet man oberhalb des Hafens noch einige geschichtsträchtige Gebäude, in denen früher die Adelsfamilien und Donatarkapitäne residierten. Die meisten sind allerdings schon etwas verfallen.
Forte de Sao Bras
Über dem Hafen trohnt das Forte de Sao Bras aus dem 16. Jahrhundert. Die Festungsanlage wurde von den spanischen Besetzern unter Filipe III. zum Schutz vor Piraten errichtet.
Das halbe dutzend Kanonen ist noch immer erhalten und rostet vor sich hin. Man erkennt die Spuren früherer Kämpfe. Von hier aus kann man den Hafen schön überblicken.
Ein Denkmal auf dem Antreteplatz im Fort erinnert an Commandante Carvalho Araujo, der im 1. Weltkrieg zum
Ermida de Sao Pedro Goncalves
portugiesischen Nationalheld wurde als sein Schiff vor der Insel von einem deutschen U-Boot versenkt wurde.
Zu der Befestigungsanlage zählt auch die Ermida Nossa Senhora da Conceicao, die innerhalb der Festungsmauern errichtet wurde und von der Bevölkerung schlicht Santa Luzia getauft wird.
Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Ermida de Sao Pedro Goncalves am Largo Sousa e
Clube Naval
Silva nur ein paar Schritte entfernt.
Unterhalb der Festung liegt der Clube Naval an der alten Bootsrampe.
Im Hafen stehen noch Reste der alten, inzwischen stillglegten Fischfabrik. Der Schornstein wurde schon abgetragen.
An der Mole liegen die Fischerboote und Frachttransporter nebeneinander. Inzwischen wurde der Hafen ausgebaut, so dass auch in den stürmischeren Wintermonaten die Versorgungsschiffe festmachen können. Damit hat sich die Versorgungslage enorm verbessert. Ein massiver
Hafen von Vila do Porto
Wellenbrecher schützt den eher kleinen Hafen vom Meer her. Es ist bereits der zweite, denn sein Vorgänger wurde bei einem heftigen Sturm zerstört.
Südwestlich der Stadt liegt an der Ponta do Malmerendo das Leuchtfeuer vor Vila do Porto. Ein Fussweg führt dorthin.
Von der Landspitze aus sieht man auch das 60m hohe Inselchen Ilheu da Vila im Westen, das heute zusammen mit der umliegenden Küste ein 67 ha großes Schutzgebiet für Vögel ist.
Nordwestlich von Vila do Porto liegt in der einst weiten Ebene rund 4 km außerhalb der 1944 errichtete Flughafen. Das gesamte Gebiet ist heute im Sommerhalbjahr eine wenig attraktive, trockene und steppenähnliche Landschaft. Nur von November bis Mai ist dieser Teil der Insel begrünt. Das war aber nicht immer so, denn in vergangenen Jahrhunderten war der Westen von Santa Maria das Hauptanbaugebiet für Weizen. Heute weiden hier nur noch einige Rinder und extra aus England eingeführte Schafe, deren Wolle man in Heimarbeit weiter verarbeitet.
Der Flugplatz war im 2. Weltkrieg als Militär- und Nachschubbasis vorgesehen und hat nicht umsonst eine so dominante Rolle im Westen von Santa Maria.
Flughafen
Das flache Plateau dieser Region war für einen Stützpunkt geeignet. Inspektoren kamen in einer Art verdeckter Geheimmission auf die Insel und so wurde nach den ersten Vermessungsarbeiten damals eilends eine lange Piste angelegt. Aus der Piste wurden drei Rollfelder und der Flughafen damit zur wichtigen Versorgungsbasis der Amerikaner. Für die Bewohner der Wellblechstadt bauten die Amerikaner Sportanlagen, Hotel, Schwimmbad und ein Kino. Für die aus damaliger Sicht altbackenen Bewohner von Santa Maria war all das etwas völlig Neues und Unbekanntes. Plötzlich spielten LIvemusiker aus New Orleans Jazz im neuen Club ACA. Während im östlichen Teil der Insel abends die Öllampen angezündet wurden feierte die neue Generation im Westen mit den Amerikanern bei kühlen Getränken bis spät in die Nacht.
Doch die Amerikaner brachten Arbeit. Viele jüngere Inselbewohner bekamen einen Job und verdienten die ersten harten Dollars während sich ihre Eltern auf dem Feld noch mit der Landwirtschaft quälten. Die Wirtschaft boomte und die auf Santa Maria brach eine kleine Immigrationswelle. Innerhalb kürzester Zeit verdoppelte sich die Bevölkerung der Insel.
1947 gaben die Amerikaner die Basis schon wieder auf. Seitdem ist der Flughafen unter ziviler Nutzung. Auf der 3,6 km langen Landepiste machten die Transatlantikflieger der Reihe nach Halt, um neuen Treibstoff zu tanken. Santa Maria war die einzige
Wellblechhütten
Möglichkeit des Zwischenstopps zwischen Europa und Amerika. Die Dollars sprudelten geradezu.
Neue Flugzeuge mit größerer Reichweite machten den Zwischenstopp aber schon bald
wieder überflüssig und Ponta Delgada rang der Insel schließlich den Rang um die führende Drehscheibe der Azoren ab. Heute landen meist nur noch kleine Firmenjets um aufzutanken.
Die alten Unterkünfte in den Wellblechhütten indes blieben erhalten. Ihre Innenausstattung war für damalige azoreanische Verhältnisse geradzu luxuriös, auch wenn der Anschein von außen etwas anderes vermuten ließ. Zwischen dem Flughafen und dem Zentrum findet man daher noch heute die Hinterlassenschaften der Amerikaner. Die einfachen Bauten sind nicht unbedingt schön, aber sie waren zweckmässig. Aus den Wellblechhütten und Baracken wurde im Laufe der Jahre eine einfache und triste
Wohnsiedlung. Heute rosten die Wellblechhütten vor sich hin und auf der anderen Straßenseite verbreiten die einfachen Häuser dieser eigens außerhalb angelegten Neubausiedlung wenig Flair.
Der Flughafen ist aber noch immer der wichtigste Arbeitgeber von Santa Maria.
renovierte Windmühle
Auch das gleich am Flughafen gelegene Hotel war lange Zeit die einzige größere Unterkunft auf Santa Maria. Nicht umsonst fand man hier die Offiziersmesse. Vor ein paar Jahren brannte das Hotel dann allerdings nieder. Inzwischen ist es wieder aufgebaut.
Noch heute gibt es den Clube Asas do Atlantico (ACA) mit Bar, Bibliothek und Billiardzimmer. Er wurde schon am 5.10.1946 unter den Amerikanern gegründet.
Am Flughafen findet man auch das Turismo. Es liegt am Ende des Ganges im Terminal.
Nördlich der Stadt steht in der Nähe des Friedhofs die Windmühle von Victor Fontes Chaves. Sie ist eine Nachbildung alten typischen Windmühlen auf der Insel. Ein zweiter Nachbau steht in der Nähe der Abzweigung nach Valverde.
Windpark am Facho
Östlich des Ortes findet man am Pico do Facho einige Windräder, die seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1988 15-20% des Inselstroms produzieren.
An der Nordwestseite des 254m hohen Berges Facho hat ein Steinbruch ein inzwischen tiefes Loch herausgesprengt. Von der Seite aus wird erst aus der Ferne deutlich, wieviel Material hier im Laufe vieler Jahre abgetragen wurde. Der Pedreira do Campo da Vila do Porto ist inzwischen als regionales Naturdenkmal eingetragen. Mit dem
der alte Steinbruch
Steinmaterial wurden viele Häuser auf der Insel errichtet. Heute ist der Großteil stillgelegt und
nur noch kleines Material wird für den Bau herausgeschafft.
Gen Osten kommt man auch zur Baia da Figueiral. Ein alter Saumpfad führt in diese Bucht von den Häuserresten des alten und verfallenen Weilers Touril aus hinab. Der Weg ist nicht mehr durchgängig erhalten und stellenweise zugewachsen. Er führt quer durch die Natur in die abgelegene Bucht.
Hier findet man einige Fossilien (ossos de gigantes) im Gestein.
Etwas ausserhalb auf dem Weg nach Valverde kann man am in dem Vorort Salvaterra im Parque Florestal Halt machen. Es ist so eine Art Stadtpark wenn auch etwas ausserhalb der Stadt. Das Waldgebiet ist geschützt. Ein Kinderspielplatz ist hier ebenso vorhanden wie Picknicktische und eine Waschmöglichkeit. Von einem Aussichtspunkt kann man auf das Tal des Ribeira de Sao Francisco blicken.
Bademöglichkeit im Hafenbecken
Busverbindung zweimal täglich auf der Strecke Sao Pedro, Almagreira, Fatima, Santa Barbara, Santo Espirito, Calheta, Malbusca. Von Mo. - Fr. verkehrt auch stündlich von 7.30 - 20.30 Uhr (Sa. bis 14 Uhr) ein Minibus zum Flughafen. Das Busticket dorthin kostet 84 Cent.
Dia do Municipio: 24. Juni. In der letzten Woche im Juni feiert man die Festas de Sao Joao, am 15. August das größte Inselfest Festa de Nossa Senhora da Assuncao, am dritten Wochenende im September die Festa de Nossa Senhora da Anunciacao.
Turismo: POSTO DE TURISMO DE SANTA MARIA
Aeroporto
Apartado 560
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 886355
Fax: 00351 296 882449
eMail: acoresturismo@mail.telepac.pt
Internet: www.visitazores.org
Kleines Büro mit freundlicher Bedienung im Flughafenterminal das bei Ankunft der Maschinen geöffnet hat. Im Sommer gibt es zudem einen kleinen Kiosk am Largo Nossa Senhora da Conceicao in Vila do Porto.
BAR DOCAS
Porto
Tel: 00351 296
884800
Bar mit Häppchen im Empfangsterminal am Hafen.
BAR FORTE
Forte de Sao Bras
Di. - So. von 20 - 2 Uhr geöffnet.
BAR GARRAFEIRA MARIENSE
PorRua Dr. Luis Bettencourt
Tel: 00351 296
884800
Bar unter deutscher Leitung von Marc Oliver. Deutsches Bier auf der Karte.
CAFE KAIS Forte de Sao Bras
Hafenkneipe; Fr./Sa. geöffnet.
CANOA
Rua Cotovelo
Tel: 00351 296 882691
Im Zentrum gelegen. Gutes Essen mit Gemüse in angenehmen Ambiente.
CENTRAL PUB
Rua Dr. Luis Bettencourt, 20
Tel: 00351 296 882513
Sauberer Pub. Kleinigkeiten, Steaks und Pizza. Bis spät in die Nacht geöffnet.
5 - 9 €
CHURRASQUEIRA PIPAS
Rua da Olivenca, 11
Tel: 00351 296 882000
typisch Regionales mit guten Vorspeisen; auch Take-Away direkt vom Grill; So. geschlossen.
8 - 13 €
CONCORDE
Aeroporto
Tel: 00351 296 886000
Bar-Restaurant im Flughafenterminal.
HOTEL PRAIA DE LOBOS
Rua do Mercado
Tel: 00351 296 882286
Fax: 00351 296 882482
HOTEL SANTA MARIA
Rua da Horta - Aeroporto
Tel: 00351 296 820660
JORGE
Rua Dr. Luis Bettencourt, 17
Tel: 00351 296 882087
O ILHEU
Rua Teoflio Braga, 71
Tel: 00351 296 884800
PUB & GRILL 55
Rua Dr. Luis Bettencourt
Kleinigkeiten, Steaks und Grillhähnchen.
7 - 9 €
Hotels und Unterkünfte: Hotels:
HOTEL COLOMBO **** Rua Cruz Teixeira
9580-473 Vila do Porto
Tel: 00351 296 820200
Fax: 00351 296 820399
eMail: reservas@hotel-5.com
Internet: www.colombo-hotel.com
64 Doppelzimmer und 23 Suiten
EZ: 77 €, DZ: 87 €
Das erst 2003 eröffnete Hotel liegt zwischen Vila do Porto und Sao Pedro in einer Gegend mit loser Bebauung mit Panoramablick.
Mit Pool, Bar, Restaurant und Coffee Shop. 105 komfortable Zimmer mit moderner Einrichtung. HOTEL SANTA MARIA ***
Rua da Horta
9580-421 Vila do Porto - Aeroporto
Tel: 00351 296 820660
Fax: 00351 296 886911
eMail: reservas@hotelsanta-maria.com
Internet: www.hotelsanta-maria.com
50 Zimmer mit 98 Betten
EZ: 60 €, DZ: 80 €
2003 eröffnet nachdem der Vorgänger abbrannte. Lage in wenig attraktiver Lage in Flughafennähe. Alle Zimmer mit TV, Telefon, Klimaanlage. Mit Pool, Tennisplatz, Bar und Restaurant.
HOTEL PRAIA DE LOBOS ***
Rua M.
9580-525 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882286
Fax: 00351 296 882482
eMail: reservas@hotelpraiadelobos.com
Internet: www.hotelpraiadelobos.com
36 Zimmer mit 62 Betten, darunter 2 Suiten
EZ: 50 €, DZ: 65 €
1993 eröffnet, 2005 renoviert. Modernes Hotel im Zentrum der Hauptstadt direkt an der Hauptstrasse in günstiger zentraler Lage.
Alle Zimmer mit TV, Telefon, Klimaanlage. Mit Bar und Restaurant.
Residencials/Pensionen:
CASA DE HOSPEDES TRAVASSOS Rua Dr. Luis Bettencourt, 108
Tel: 00351 296 882831
5 gewöhnliche Zimmer mit Etagen-WC.
EZ: 25 €, DZ: 35 €, 3BZ: 40 € Casa de Hospedes, Ferienhäuser und Privatunterkünfte:
ROSELIO ALONSO C. DOS REIS Rua do Cotovelo, 12
Tel: 00351 296 882149 und 882011
Fax: 00351 296 882012
2 saubere Privatzimmer mit eigenem Bad und eigenem Eingang.
EZ: 25 €, DZ: 30 €
Autovermietungen: ILHA DO SOL RENT-A-CAR
Salvaterra, 26
9580-486 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882021
Fax: 00351 296 882024
eMail: reservas@ilhadosol.com
Internet: www.ilhadosol.com
Büro liegt auf dem Grundstück des Inhabers Jaime Carvalho östlich des Largo de Santo Antao im Vorort Salvaterra. Vermietet auch Scooter (50ccm).
Pauschalpreis am Tag inkl. CDW: ab 48 €
ILHA VERDE RENT-A-CAR / NATIONAL
Aeroporto de Santa Maria
9580 Vila do Porto
Tel/Fax: 00351 296 886528
Tel Reservierungen: 00351 296 304891
Fax Reservierungen: 00351 296 304892
eMail: reserve@ilhaverde.com
Internet: www.ilhaverde.com
Eigener Schalter am Flughafen. Meist Neuwagen.
Pauschalpreis am Tag inkl. CDW: ab 46 €
MARIENSE RENT-A-CAR, LDA.
Aeroporto de Santa Maria
9580-908 Vila do Porto
Tel/Fax: 00351 296 886250
mobil: 00351 91 7538660
Eigener Schalter am Flughafen.
Pauschalpreis am Tag inkl. CDW: ab 45 €
Aktivurlaub: Bergsteigen und Höhlenerkundung:
CENTRO DE JOVENS NATURALISTAS
9580 Vila do Porto
Kontakt: Adalberto Teixeira Pombo
9580 Anjos
Tel: 00351 296 886213
Segel- und Motorboottouren, Inselrundfahrten:
JOAO BATISTA JR.
Tel: 00351 296 882294
Tauchen:
BLUE WATER EXPEDITIONS Paulo Reis
Flor da Rosa Baixa, 53
9580-477 Vila do Porto
Tel: 00351 296 883545
eMail: pbreis@sapo.pt
Internet: www.bwexpeditions.com
Flugtickets: SATA AIR ACORES
Rua Dr. Luis Bettencourt, 90
9580-529 Vila do Porto
Tel: 00351 296 886501
Tel zentral: 707 227282 geöffnet: Mo. - Fr. von 9 - 17.15 Uhr
Reisebüros: MICAELENSE
Rua M
9580-529 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882040
Fax: 00351 296 883303
Fährinformationen sowie Vermittlung von Unterkünften. geöffnet: Mo. - Fr. von 9 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr
Taxi:
Zentraler Taxiplatz an der Rua Dr. Luis Bettencourt
- Tel Taxistand Vila do Porto: 00351 296 882199
- Tel Taxistand Santa Antao/Cruz Teixeira: 00351 296 882465
Verwaltung:
CAMARA MUNICIPAL DE VILA DO PORTO
Largo Nossa Senhora da Conceicao
9580-539 Vila do Porto
Tel: 00351 296 820000
Fax: 00351 296 882598
eMail: secretaria@cm-viladoporto.pt Internet: www.cm-viladoporto.pt
JUNTA DE FREGUESIA DE VILA DO PORTO
Rua do Cotovelo
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882512
Hafenverwaltung:
CAPITANIA DO PORTO DE VILA DO PORTO
Rua Goncalo Velho Cabral, 17
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882157
JUNTA AUTONOMA DO PORTO DE PONTA DELGADA
Cais
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882282
Fax: 00351 296 882776
Feuerwehr: BOMBEIROS VOLUNTARIOS DE SANTA MARIA
Rua Baixa
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882373
Gesundheit: CENTRO DE SAUDE DE VILA DO PORTO
Avenida Santa Maria
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 820100
Fax: 00351 296 883117
eMail: raacsvp@mail.telepac.pt
Zentrales Inselkrankenhaus.
Polizei: POLICIA DE SEGURANCA PUBLICA DE VILA DO PORTO
Rua Jose Leandres Chaves, 107
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 883350
POSTO POLICIAL DO PORTO
Aeroporto
Tel: 00351 296 886279
Post: CORREIOS DE PORTUGAL, SA
Rua Teofilo Braga, 36
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 820120 geöffnet: Mo. - Fr. von 9 - 12.30 Uhr und 14 - 18 Uhr
WC:
- Largo Nossa Senhora da Conceicao
Supermärkte: JOSE C. BAPTISTA & C.
Rua Dr. Luis Bettencourt, 8
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882312
MINI MERCADO CLOTILDE
Rua Termo da Igreja
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 884212
MINI MERCADO RESENDES
Rua Teofilo Braga, 85
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882521
SANTOS DOBREIA LDA / FRESCOS & Ca.
Aeroporto
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 886301
Fax: 00351 296 886281
eMail: geral@tsdobreira.pt
und:
Rua Dr. Manuel M. V. Arruda, 113
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882235
Fax: 00351 296 882343
eMail: geral@tsdobreira.pt
und:
Rua Frei Goncalo Velho Cabral, 75-77
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882687
eMail: geral@tsdobreira.pt
Markt: MERCADO MUNICIPAL
Rua do Cotovelo
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882247 geöffnet: Mo. - Fr. von 9 - 18 Uhr; Sa. von 8 - 13 Uhr
Kunsthandwerk: OFICINA DE ARTESANATO
Rua do Cotovelo
9580 Vila do Porto geöffnet: Mo./Mi./Fr. von 13 - 18 Uhr
Internet: POSTO DE INFORMACAO JUVENIL DE SANTA MARIA Rua Dr. Teofilo Braga, 49
9580 Vila do Porto
3 Rechner zur kostenlosen Benutzung
STADTBIBLIOTHEK
1 Rechner, kostenpflichtig
Telefonzelle:
- Almagreira: 00351 296 884234
Banken: BANCO COMERCIAL DOS ACORES
Rua Dr. Luis Bettencourt, 37
Tel: 00351 296 882406
CAIXA GERAL DE DEPOSITOS
Rua Dr. Luis Bettencourt, 99-105
Tel: 00351 296 820080
Bäckereien & Konditoreien: MULTIPAN Rua Dr. M. M. V. Arruda, 85
Vila do Porto
Tel: 00351 296 882996
Blumen: ARCO IRIS Rua Teofilo Braga
Vila do Porto
Tel: 00351 296 882078
Clube Naval:
CLUBE NAVAL DE SANTA MARIA
Cais
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 883230
eMail: cnsm@mail.telepac.pt
Fotogeschäft: FOTO PEPE Rua Dr. Luis Bettencourt, 70
Vila do Porto
Tel: 00351 296 882517
Kirche: IGREJA MATRIZ DE VILA DO PORTO
Rua F. Goncalo Velho Cabral
9580 Vila do Porto
Tel: 00351 296 882254
Leuchtfeuer: FAROL DA MOLHE
36°56,5'N, 25°08,9'W
Fl R 5 s, 15 m, 5 Sm
MALMERENDO
36°56,4'N, 25°09,4'W
Fl(2) W 10 s, 50 m, 10 Sm