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Mosteiro
das winzige Dorf
Mosteiro gehört zu den kleinsten Gemeinden des ganzen Landes. Gerade mal 50 Menschen leben hier heute noch. Fast jeder hat Vieh und Landwirtschaft.
Seinen Namen verdankt der Ort (mosteiro=Kloster) Pater Caetano Tomas und einer typischen mit kirchturmähnlichen Spitzen gezierten Felsformation am Cabeco do Sinal. Die Felsgruppe ist inzwischen durch den Steinabbau jedoch verschwunden.
Die erste Besiedlung reicht hier bis ins Jahr 1676 zurück.
Sehenswürdigkeiten:
Mosteiro
1846 wurde die Igreja da Santissima Trindade fertig gestellt. In der Kirche findet man eine Heiligenfigur der Heiligen Filomena die der Gründer Antonio das Freitas mitbrachte. Sein Sohn Antonio Maria das Freitas war Schriftsteller. Er starb 1864 in Santa Cruz.
Aus dem 19. Jahrhundert stammt auch die Heilig-Geist-Kapelle des Ortes.
Rund um die Kirche sind die wenigen Häuser des Dorfes eng versammelt. Nur ein paar Sitzbänke stehen auf dem zentralen Platz. Sie bieten aber genügend Platz für die paar wenigen Einwohner.
1850 gründete man den Pfarrbezirk Mosteiro.
Damals lebten sechsmal mehr Menschen hier als heute. Gerade im 18. und 19. Jahrhundert wanderten viele nach Amerika und Brasilien aus.
Auch der winzige Hafen an der Ponta do Sargo existierte damals schon und bot gerade mal einer Hand voll Boote Schutz.
Sieben Wochen nach Ostern feiert man das Heilig-Geist-Fest, am 29. Juni Sao Pedro und am 19/20. August feiert man Santissima Trindade.
Verwaltung: JUNTA DE FREGUESIA DOS MOSTEIROS Tel: 00351 292 593744
Taxi:
- Antonio Tenente, Tel: 00351 292 552263
- Jose Ramos, Tel: 00351 292 552236